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Datenschutz — wer sieht was

Ein Kinship-Netzwerk verarbeitet naturgemäß viele personenbezogene Daten — auch von Menschen, die nicht selbst Kinverse-Nutzer sind. Kinverse ist so gebaut, dass diese Daten mit Respekt behandelt werden.

Wozu

Wenn du eine lebende Person zu deiner Familie hinzufügst, ohne sie zu fragen, wäre das ohne Schutzmechanismen ein Datenschutz-Problem. Kinverse baut hier Schutzebenen ein, damit du beruhigt eintragen kannst und die betroffenen Menschen die Kontrolle behalten.

Was du wissen solltest

  • Kinverse verarbeitet Daten nach der EU-DSGVO. Verantwortlich ist die INVENTIO GmbH.
  • Datenbanken, Fotos und Sicherungen liegen in Rechenzentren in der EU. Die KI-Funktionen (KI-Bio, „Familie aus Text“) laufen bei Anthropic in den USA. Anthropic bewahrt Anfragen und Antworten nach seinen eigenen Bedingungen auf. Die Dienstleister, die in unserem Auftrag Daten verarbeiten, haben ihren Sitz oder ihre Muttergesellschaft in den USA. Für mögliche Übermittlungen dorthin gelten die EU-Standardvertragsklauseln. Details stehen in Punkt 5 der Datenschutzerklärung.
  • Vollständige Datenschutzerklärung der App, Stand 13. Oktober 2026: app.kinverse.family/datenschutz
  • Auftragsverarbeiter-Liste: app.kinverse.family/datenschutz/auftragsverarbeiter
  • Impressum: kinverse.family/impressum

Sichtbarkeitsmodell — die zwei Ebenen

Kinverse unterscheidet für jede lebende Person in einer Familie zwei Sichtbarkeits-Ebenen.

Als lebend gilt eine Person, solange kein Sterbejahr eingetragen ist und ihre Geburt weniger als 110 Jahre zurückliegt. Ist weder Geburts- noch Sterbejahr bekannt, behandelt Kinverse sie zur Sicherheit als lebend.

Ebene 1 — Grundschutz (Standard, solange niemand den Eintrag übernommen hat)

Wenn eine lebende Person zur Familie gehört, aber ihr Kinverse-Konto nicht mit ihrem Personen-Eintrag verbunden ist (siehe „Eintrag übernehmen“ unten), sehen Leser von ihr nur:

  • Namen, Geschlecht und Geburtsjahr
  • Beziehungsposition im Stammbaum (Kind von X, Partner von Y)
  • Keine Fotos, kein volles Geburtsdatum, keinen Titel, keinen Spitznamen, keine Tags, keine Lebensereignisse
  • Keine Orte — weder Geburts- noch Sterbe- oder Wohnort
  • Keine Heirats- und Scheidungsdaten und keinen Trauungsort. Dass zwei Menschen verheiratet sind oder geschieden wurden, bleibt sichtbar, nur die Daten nicht. Die eigene Ehe sieht jeder vollständig.
  • Keine Geburts- und Hochzeitstage unter Termine — ohne volles Geburtsdatum taucht die Person dort für Leser nicht auf, ebenso wenig ihr Hochzeitstag.

Ausnahme: Besitzer und Bearbeiter deiner Familie sehen die vollen Angaben — sie haben die Person ja eingetragen. Nur Leser sehen den Grundschutz.

Für alle Personen gilt, ob lebend oder verstorben: Notizen, Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) und die KI-Bio sehen Leser nicht. Auch die Lebensereignisse Konfessionswechsel und Tot-Erklärung und die Notizen zu Lebensereignissen bleiben ihnen verborgen. Das gilt in der App und im GEDCOM-Export.

Ausnahme ist der eigene Eintrag. Wer seinen Eintrag übernommen hat, sieht dort alle gespeicherten Angaben, auch als Leser: Notizen, Kontaktdaten, KI-Bio, Religion und Ähnliches. Im GEDCOM-Export steht der eigene Eintrag vollständig. „Das bin ich“ reicht dafür nicht, es zählt nur die Übernahme.

Davon ausgenommen sind vertrauliche Dokumente im Archiv. Sie sehen nur Besitzer und Bearbeiter, auch die darin genannte Person selbst nicht (siehe Archiv — wer sieht was).

Den Abgleich mit anderen Familien gibt es noch nicht. Er vergleicht nur Verstorbene, lebende Personen nie (siehe unten).

Ebene 2 — Eigene Freigaben (nach der Übernahme)

Wenn eine lebende Person ihren Personen-Eintrag übernimmt — also mit ihrem eigenen Konto verbindet — dann entscheidet sie selbst, was Leser sehen. Nach der Übernahme steht zunächst alles auf „Nur Besitzer und Bearbeiter“, wie beim Grundschutz. Unter Einstellungen → Meine Sichtbarkeit → „Sichtbarkeit einstellen“ wählt die Person für jeden Bereich eine von drei Stufen:

  • „Nur Besitzer und Bearbeiter“ — die Voreinstellung
  • „Enge Familie (bis 3. Grad, auch angeheiratet)“
  • „Alle Mitglieder der Familie mit Konto (nie öffentlich)“

Die Bereiche:

  • „Volles Geburtsdatum (Tag und Monat)“ — damit erscheint auch ihr Geburtstag unter Termine. Das Geburtsjahr ist immer sichtbar.
  • „Fotos“ — Profilbild und weitere Bilder, auf der Personenseite und im Stammbaum
  • „Spitzname, Titel und Tags“
  • „Lebensereignisse und Orte“ — Beruf, Wohnorte und andere Stationen, dazu Geburts-, Wohn- und Sterbeort und die Details der eigenen Ehe (Hochzeitsdatum und -ort, der Hochzeitstag unter Termine). Heiratsdaten bleiben trotzdem verborgen, solange die Partnerin oder der Partner geschützt ist.
  • „Dokumente (Urkunden, Taufscheine, Briefe)“ — Dokumente im Archiv, in denen die Person genannt ist. Voreingestellt ist „Wie bei Fotos“: Dann gilt die Auswahl bei Fotos. Nennt ein Dokument mehrere lebende Personen, gilt die strengste Auswahl unter ihnen. Vertrauliche Dokumente sehen immer nur Besitzer und Bearbeiter.

Zur engen Familie zählt ein Leser nur, wenn er seinen eigenen Eintrag im selben Stammbaum übernommen hat und mit der Person bis zum 3. Grad verwandt oder verschwägert ist. Ehepartner und Lebensgefährte zählen dazu, solange die Beziehung besteht. Cousins und Cousinen (4. Grad) zählen nicht. „Das bin ich“ reicht dafür nicht. Wie viele Personen je Grad dazuzählen, zeigt die Seite „Meine Sichtbarkeit“, ohne Namen.

Danach auf „Speichern“ klicken. Deine Auswahl wirkt nur gegenüber Lesern. Besitzer und Bearbeiter sehen ohnehin alle Angaben. Für Kontaktdaten, Notizen und die KI-Bio gibt es keine Auswahl: Andere Leser sehen sie nie (siehe oben). Mehr in Einstellungen.

Verlässt die Person die Familie oder wird sie entfernt, bleibt ihr Eintrag übernommen. Alle Bereiche stehen dann wieder auf „Nur Besitzer und Bearbeiter“, auch die Dokumente.

Eintrag übernehmen

Wenn du eine lebende Person zu deiner Familie hinzufügst, die nicht selbst Mitglied der Familie ist, kannst du sie einladen, ihren Eintrag zu übernehmen (englisch „Claim“). An die Adresse eines Mitglieds geht keine solche Einladung — und „Das bin ich“ ist keine Übernahme.

  1. Auf der Personenseite findest du den Bereich „🪪 Zum Übernehmen einladen“ (Besitzer und Bearbeiter, nur bei lebenden Personen, die noch niemand übernommen hat). Dort steht: „Diese Person bekommt eine E-Mail mit einem persönlichen Link und kann ihren Eintrag selbst übernehmen. Danach bestimmt sie selbst, welche Daten sichtbar sind.“ Darunter steht, ob die Person mit der Übernahme auch Mitglied der Familie wird (siehe unten).
  2. Trag ihre E-Mail-Adresse ein und klick auf „Einladen“. Danach heißt der Bereich „🪪 Einladung schon verschickt“. Mit „Erneut senden“ schickst du die Einladung noch einmal. An dieselbe Adresse bleibt auch der Link aus der ersten E-Mail gültig, an eine andere Adresse gilt nur noch der neue Link.
  3. Sie bekommt eine Mail mit einem Link zu ihrem Eintrag. Hat die Adresse schon ein Kinverse-Konto, geht keine Mail hinaus — dann zeigt Kinverse den Link, und du schickst ihn der Person selbst.
  4. Der Link führt zuerst zur Anmeldung oder zum Anlegen eines Kontos. Danach öffnet sich die Seite „Eintrag übernehmen“. Dort sieht sie, welcher Eintrag gemeint ist und ob sie Mitglied der Familie wird. Sie klickt auf „Ja, das bin ich — Eintrag übernehmen“, und der Eintrag ist übernommen. Auf der Personenseite steht dann „✅ Eintrag übernommen“. Ist der Eintrag schon übernommen, zeigt die Seite aus dem Link „Schon übernommen“.
  5. Nach der Übernahme landet die Person auf der Seite „Meine Sichtbarkeit“ und stellt dort ein, was andere von ihr sehen. Ist sie Mitglied der Familie geworden, steht dort „Du bist Mitglied der Familie und siehst ab jetzt den Stammbaum.“, und die Knöpfe „Zum Stammbaum“ und „Zu meinem Eintrag“ führen weiter.

Meldet Kinverse beim Einladen „Die Einladung konnte nicht gespeichert werden. Falls die Person schon eine E-Mail bekommen hat, funktioniert der Link darin womöglich nicht. Bitte versuch es gleich noch einmal.“, lade die Person gleich noch einmal ein.

Der Link ist 30 Tage gültig und an die eingeladene Adresse gebunden: Übernehmen kann den Eintrag nur, wer mit einem Konto angemeldet ist, in dem genau diese Adresse bestätigt ist. Mit einer anderen Adresse erscheint der Hinweis „Diese Einladung gilt für eine andere E-Mail-Adresse.“ Ist der Link abgelaufen, muss die Person neu eingeladen werden. Einladungen aus älteren Versionen (ohne gespeicherte Adresse) gelten nicht mehr.

Mitglied werden mit der Übernahme

Ob die Person mit der Übernahme auch Mitglied der Familie wird, hängt davon ab, wer sie eingeladen hat:

  • Ein Besitzer hat eingeladen: Die Person wird automatisch als Leser in die Familie aufgenommen. Sie sieht den Stammbaum und bestimmt, was andere über sie sehen; am Stammbaum ändern kann sie nichts. Die Rolle kannst du später unter „Mitglieder“ anpassen (siehe Mitglieder einladen).
  • Ein Bearbeiter hat eingeladen: Die Person übernimmt nur ihren eigenen Eintrag und bestimmt, was andere über sie sehen. Mitglied der Familie wird sie, wenn ein Besitzer sie einlädt (siehe Mitglieder einladen). Mitglieder aufnehmen dürfen nur Besitzer.

Maßgeblich ist, ob die Einladung von einem Besitzer kam und die einladende Person beim Übernehmen noch Besitzer ist. Schickt ein Bearbeiter die Einladung mit „Erneut senden“ an dieselbe Adresse noch einmal, bleibt es dabei, solange die Einladung des Besitzers noch gilt (30 Tage) und seit dem Versand niemand aus der Familie entfernt wurde. An eine andere Adresse geschickt, übernimmt die Person nur ihren Eintrag. Der Hinweis im Bereich „🪪 Einladung schon verschickt“ sagt dir, was gilt. Ist die Person schon Mitglied der Familie, bleibt ihre Rolle, wie sie ist. Wer nach dem Versand der Einladung aus der Familie entfernt wurde, wird durch die Übernahme nicht wieder Mitglied.

Beide Seiten wissen vorher Bescheid: Im Bereich „🪪 Zum Übernehmen einladen“ steht der Hinweis, der zu deiner Rolle und zur bisherigen Einladung passt, und die eingeladene Person liest auf der Seite „Eintrag übernehmen“, ob sie aufgenommen wird. Ist sie kein Mitglied geworden, steht nach der Übernahme stattdessen „Den Stammbaum der Familie siehst du, wenn ein Besitzer dich als Mitglied einlädt.“

Nach der Übernahme

Für den übernommenen Eintrag gilt:

  • Besitzer und Bearbeiter der Familie können die Person weiter bearbeiten und sehen weiterhin alle Angaben
  • Die Person bestimmt selbst, was Leser von ihr sehen (Einstellungen → Meine Sichtbarkeit)
  • Die Person sieht ihren Eintrag vollständig, sofern sie Mitglied der Familie ist, auch als Leser. Dazu gehören die internen Notizen.
  • Ansichten der Leser richten sich ab jetzt nach den Freigaben der Person — was sie nicht freigibt, bleibt wie beim Grundschutz ausgeblendet
  • Keine KI-Bio: Für sie wird keine KI-Geschichte erzeugt, auch nicht mit „✨ KI-Geschichte für alle“. Ihre eigenen Angaben gehen nicht an die KI. In der KI-Geschichte einer verwandten Person kommt sie höchstens mit Vornamen vor. Auf ihrer Personenseite steht statt des Knopfs ein Hinweis. Auslösen kann die KI-Bio nur die Person selbst, wenn sie in der Familie die Rolle „Besitzer“ oder „Bearbeiter“ hat (siehe Personen bearbeiten).

Treffer zwischen Familien

Noch nicht verfügbar

Der Abgleich zwischen Familien ist in der aktuellen Version noch nicht freigeschaltet und kommt später. Die Regeln unten gelten, sobald er verfügbar ist.

Kinverse schlägt vor, wenn eine verstorbene Person deiner Familie einer verstorbenen Person in einer anderen Familie entsprechen könnte. Gibt es neue Vorschläge, zeigt die Startseite deiner Familie einen Hinweis; ein Klick darauf öffnet die Vorschläge. Dabei gilt:

  • Nur Verstorbene. Verglichen werden nur Personen, die in beiden Familien als verstorben gelten: mit eingetragenem Sterbejahr oder vor mindestens 110 Jahren geboren. Lebende Personen vergleicht Kinverse nie, auch wenn nur eine der beiden Seiten lebt.
  • Nur Besitzer und Bearbeiter sehen die Vorschläge. Leser kommen dort nicht hin.
  • Kein Familienname. Den Namen der anderen Familie zeigt Kinverse nie, auch nicht nach der Verbindung. Dort steht nur „eine andere Familie“ bzw. „eine verbundene Familie“. Von der Person der anderen Familie siehst du Name, Lebensjahre und die übereinstimmenden Merkmale.
  • Verbunden wird nur mit beidseitiger Zustimmung. Beide Familien müssen auf „Zustimmen“ klicken. Hat die andere Familie schon zugestimmt, steht das beim Vorschlag. Mit „Zustimmung zurückziehen“ nimmst du deine Zustimmung zurück, mit „Verbindung lösen“ trennst du eine bestehende Verbindung.
  • „Ablehnen“ oder „Ignorieren“ schließt den Vorschlag für beide Familien.

Besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO

Einige Angaben gelten unter DSGVO als besondere Kategorien und werden extra schonend behandelt:

  • Religion / Konfession
  • Sterbeursache
  • Heimatzuständigkeit (kann politisch sensibel sein)
  • Tot-Erklärung und der Hinweis auf eine Totgeburt

Kinverse speichert diese Angaben, wenn du sie einträgst, aber:

  • Sie erscheinen nicht in der KI-Bio-Generierung (der KI-Dienst bekommt die Werte nicht zu sehen) — ebenso wenig religiöse Ereignisse, Todeserklärungen, freie Notizen und Tags
  • Sie sind nur für Besitzer und Bearbeiter sichtbar und für die Person selbst, sobald sie ihren Eintrag übernommen hat. Andere Leser sehen sie nie, ebenso wenig die Lebensereignisse Konfessionswechsel und Tot-Erklärung.
  • Auch die KI-Bio kann solche Angaben enthalten. Deshalb sehen Leser sie nicht, außer beim eigenen, übernommenen Eintrag.
  • Freie Notizen und Lebensereignisse wie die Taufe können ebenfalls solche Angaben enthalten. Beim Import „Familie aus Text“ liest die KI sie mit heraus, wenn sie im eingefügten Text stehen.

Was das System für dich macht

Was Wann Details
Sichtbarkeit lebender Personen filtern Bei jedem Ansicht-Aufruf Server-side, Leser sehen keine Details lebender Personen, deren Eintrag niemand übernommen hat
Foto-Adressen signieren Bei jedem Foto-Aufruf Ablauf nach einer Stunde bis sieben Tagen, nicht extern teilbar
EXIF-Daten aus Fotos entfernen Beim Upload Automatisch, nicht rückholbar
Audit-Log führen Bei jeder Änderung 12 Monate aufbewahrt, dann automatisch gelöscht
Notizen, Kontaktdaten und KI-Bio vor Lesern verbergen Bei jedem Ansicht-Aufruf und im GEDCOM-Export Nicht abschaltbar. Ausnahme: der eigene, übernommene Eintrag
Sensible Kategorien (Art. 9) filtern Bei KI-Bio-Erzeugung Immer, nicht abschaltbar
Daten lebender Personen für die KI kürzen Bei KI-Bio-Erzeugung Vom Geburtsdatum nur das Jahr, Orte nur grob (Ort und Land). Lebende Verwandte nur mit Vornamen.
Übernommene Einträge von der KI ausnehmen Bei KI-Bio und „KI-Geschichte für alle“ Außer die Person löst selbst aus
Automatisch löschen täglich, 05:00 Wien Import-Freitexte werden nach 30 Tagen gelöscht. Offene, nie angenommene Einladungen (auch zum Übernehmen eines Eintrags) werden 6 Monate nach Anlage bzw. Versand gelöscht, sobald sie abgelaufen sind. Angenommene Einladungen in eine Familie werden 6 Monate nach der Annahme gelöscht, bei übernommenen Einträgen wird die Einladungsadresse entfernt.

Deine Rechte (Art. 15 ff. DSGVO)

Als Kinverse-Nutzer hast du eine Reihe von Rechten. Kinverse macht die meisten davon direkt in der App möglich:

  • Auskunft (Art. 15) — Hast du deinen Eintrag übernommen und bist Mitglied der Familie, siehst du auf deiner Personenseite alle Angaben, die dazu gespeichert sind, auch die internen Notizen. Eine vollständige Auskunft über alle Daten zu deinem Konto bekommst du auf Anfrage per Mail an datenschutz@kinverse.family.
  • Berichtigung (Art. 16) — über „Bearbeiten“ auf der Personenseite
  • Löschung / Recht auf Vergessen (Art. 17) — siehe Konto oder Familie löschen
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20) — GEDCOM-Export im Menü „Exportieren“; für Besitzer zusätzlich die vollständige Sicherheitskopie (ZIP mit Fotos) am selben Ort
  • Widerspruch gegen Verarbeitung — Konto löschen; für Einzelfragen an datenschutz@kinverse.family

Fallen

Ich trage eine lebende Person ein, ohne sie zu fragen

Rechtlich zulässig für den Eintrag im eigenen privaten Rahmen, aber problematisch sobald du die Familie mit anderen teilst. Beste Praxis: Die Person informieren und einladen, ihren Eintrag zu übernehmen. Wenn sie ablehnt: Eintrag löschen oder auf das Nötigste kürzen.

Foto einer lebenden Person

Ein Foto einer lebenden Person hochzuladen, die davon nichts weiß, ist der eigentlich sensible Punkt. Leser sehen es nur, wenn die Person ihre Fotos selbst freigibt — aber es ist trotzdem verarbeitet. Bei Nachfrage der Person: Foto löschen können, tun.

Weiter

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