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Family anlegen und mich selbst eintragen

Sobald du eingeloggt bist und noch keine Family hast, landest du direkt auf der Anlage-Seite. Zwei kleine Formulare — mehr braucht es nicht für den Anfang.

Wozu

Die Family ist dein privater Bereich in Kinverse. Alles, was du zu Personen, Beziehungen, Fotos und Ereignissen einträgst, gehört zu genau dieser Family. Du bist der Owner — du entscheidest, wer sonst noch mitschreiben oder mitlesen darf.

Du kannst später weitere Familys anlegen (Schwiegerfamilie, historischer Stammbaum, Demo-Family) — aber die erste ist meistens deine eigene.

Was du brauchst

  • Ein aktives Konto (siehe Konto anlegen mit Pioneer-Code).
  • Einen Familien-Namen im Kopf. Muss nicht endgültig sein — du kannst ihn später jederzeit ändern.
  • Optional: dein Geburtsjahr. Alles andere zu dir selbst kannst du auch später eintragen.

Schritt für Schritt

1. Zur Anlage-Seite kommen

Nach dem ersten Login landest du automatisch bei „Deine Familie anlegen". Falls du schon eine Family hast und eine zusätzliche anlegen möchtest, öffne den Menü-Punkt „Weitere Familie anlegen" oder gehe direkt auf app.kinverse.family/onboarding?new=1.

2. Familien-Namen wählen

Im ersten Feld trägst du den Namen ein. Kinverse schlägt dir „Familie [dein Nachname]" vor — kannst du übernehmen oder überschreiben.

Gute Namen sind:

  • „Familie Müller" — Standard, funktioniert immer
  • „Familie Müller-Schmidt" — bei zusammengesetzten Nachnamen
  • „Meine Vorfahren" — wenn du historisch forschst
  • „Familie Erna Müller (1892)" — bei mehreren Zweigen zur gleichen Familie

Der Name ist rein zur Orientierung, er wirkt nicht auf die inhaltliche Verarbeitung. Du siehst ihn oben in der App und in Mails.

3. Dich selbst als erste Person eintragen

Im zweiten Block trägst du dich selbst als erste Person ein — den Kern des Netzes.

  • Vorname und Nachname — Kinverse übernimmt automatisch, was in deinem Konto steht.
  • Geschlecht — für die spätere Wahl zwischen weiblichen und männlichen Beziehungsformen („Mutter" vs. „Vater"). Kinverse kennt: weiblich, männlich, non-binär, unbekannt. Wenn du keine Vorliebe hast, lass es auf „unbekannt" — Kinverse verwendet dann geschlechtsneutrale Bezeichnungen.
  • Geburtsjahr — optional, aber sehr hilfreich für spätere Zeitachsen und Alters-Berechnungen bei Verwandten.

4. Anlegen

Klick auf „Familie anlegen". Die Anlage passiert in einem einzigen Schritt — deine Family entsteht, du bekommst die Owner-Rolle, und dein eigener Personen-Eintrag ist als „das bin ich" markiert.

Danach landest du auf dem Family-Dashboard — das ist ab jetzt dein Startpunkt.

Was das System für dich macht

Was Wann Änderbar?
Family-Bereich anlegen mit dir als Owner Beim Anlegen-Klick Familien-Name jederzeit änderbar, Owner-Rolle nur mit Owner-Wechsel
Dich selbst als erste Person eintragen Beim Anlegen-Klick Alle Details jederzeit editierbar
„Das bin ich"-Flag setzen Beim Anlegen-Klick Änderbar in deinen Profil-Einstellungen
Family-Dashboard mit dir im Zentrum vorbereiten Beim Anlegen-Klick

Fallen

Family-Name enthält sensible Daten

Wenn du der Family einen Namen gibst, der personenbezogene Daten enthält (z. B. „Familie Müller-Adoption-2019"), taucht das später in Mail-Betreffs und Export-Dateinamen auf. Halt den Familien-Namen so neutral wie möglich.

Mehrere Familys für dieselben Menschen

Wenn du und dein Partner beide Kinverse nutzt, legt bitte nicht zwei getrennte Familys für dieselben gemeinsamen Kinder an. Das führt zu doppelter Datenpflege und macht die Cross-Family-Match-Funktion später verwirrend. Besser: Einer legt an, lädt den anderen als Editor ein (siehe Family teilen).

Geburtsjahr weglassen macht spätere Features stumm

Ohne Geburtsjahr kann Kinverse dir keine Jubiläums-Reminder für dich selbst schicken und du fehlst auf der Zeitachse. Nachtragen geht jederzeit — aber gleich beim Anlegen ist es weniger Aufwand.

Weiter

Jetzt hast du eine Family und du selbst bist drin. Als nächstes:

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